Botox-Ambulanz  (z.B. Botox®, Dysport®, Xeomin®)

Botulinum-Toxin in der Neurologie wird von unserer Praxis eingesetzt zur Behandlung auf folgenden Gebieten:

 

  • Botox - chronische Migräne

Wenn zuvor andere Medikamente bei der Behandlung einer chronischen Migräne gescheitert sind, ist eine prophylaktische Therapie der chronischen Migräne mittels Botox indiziert.

Weitere Informationen finden Sie z.B. unter: www.chronischemigraene.de

 

  • Botox - übermäßiges Schwitzen

    im Bereich der Achseln (axilläre Hyperhidrose)

Das Ausmaß der psychischen und soziale Belastungen, die durch übermäßiges Schwitzen verursacht werden können, ist mit denen schwerer psychischer Leiden vergleichbar: sozialer Rückzug, Selbstunsicherheit, Depression.

Üblicherweise sind nur zwei bis drei Injektionsbehandlungen mit Botulinumtoxin bei übermäßigem Schwitzen pro Jahr notwendig, um eine weitreichende Beschwerdefreiheit zu erreichen.

Die Wirkung setzt nach ca. 5 Tagen ein.

Bei minder schweren Fällen ist die Behandlung jederzeit auch als IGeL-Leistung möglich.

 

 

  • Botox - Spastik-Behandlung

Spastische Lähmungen im Bereich von Armen oder Beinen können entstehen nach Schädigung des Gehirns z.B. durch Schlaganfall, Hirnblutung oder frühkindliche Hirnschädigung.

Ziel der Spastiktherapie mit Botulinumtoxin ist eine Reduktion von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Somit können Probleme beim Gehen und Liegen, beim Ankleiden, Waschen sowie Essen und Drinken reduziert werden.

Die Pflegebedürftigkeit und Pflegeaufwand kann reduziert werden. Ergo- und Physiotherapie können noch erfolgreicher durchgeführt werden.

 

  • Botox - Schiefhals (Dystonien), Botox - Lidkrampf (Blepharospasmus)

Sowohl beim Schiefhals als auch beim Lidkrampf kommt es durch die unwillkürlichen Kontraktionen der Muskulatur zu erheblichen Einschränkugen für Betroffene.

Die Injektion von Botulinumtoxin in die betroffene Muskulatur in einem Abstand von ca. drei Monaten führt zu einer deutlichen Beschwerdelinderung.

 

  • Botox - übermäßige Speichelproduktion (Hypersalviation)

Bei einer Störung der Schluckreflexe kann es zusammen mit einer erhöhten Speichelproduktion zu einem Speichelaustritt aus dem Mund oder zusätzlicher Speichelaspiration kommen. Pflegeaufwand und Gesundheitsgefährdung sind in der Folge gesteigert.

Die Injektion von Botulinumtoxin in die Speicheldrüsen ist eine effektive und sichere Behandlungsform um schwere Komplikationen zu vermeiden und Pflege zu erleichtern.

 

ZNS-Straubing - Gemeinschaftspraxis Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatische Medizin

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