Botox bei chronischer Migräne
Eine Chronische Migräne liegt vor, wenn u.a. an mindestens 15 Tagen pro Monat Kopfschmerzen bestehen. Bei unzureichendem Ansprechen auf zwei prophylaktische Therapien, Unverträglichkeit oder Kontraindikationen gegenüber klassischen medikamentösen Prophylaxen ist Botulinumtoxin eine leitliniengerechte Therapieoption.
Gemäß den Empfehlungen der Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) sowie internationaler Leitlinien wird OnabotulinumtoxinA bei chronischer Migräne evidenzbasiert eingesetzt. Die Behandlung erfolgt nach dem etablierten PREEMPT-Injektionsschema. Ziel ist eine signifikante Reduktion der Kopfschmerztage, der Attackenintensität und des Medikamentenverbrauchs.
Dr. med. Erbacher ist seit vielen Jahren auf die Diagnostik und Therapie von Migräne spezialisiert und verfügt über umfassende Erfahrung in der Behandlung der chronischen Migräne mit Botulinumtoxin.
FAQ
Wird bei chronischer Migräne die Behandlung mittels Botox von der Krankenkasse gezahlt?
Ja, die Therapie mittels Botox bei chronischer Migräne wird gemäß obigen Kriterien von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen.
Jederzeit ist eine Behandlung auch als Selbstzahler-Leistung möglich. Anfragen gerne über unser Kontaktformular.